Vereinslokal              Probe

Gaststätte zur Post

53819 Neunkirchen-Seelscheid

Birkenfeld

Jeden Dienstag von 20:00 - 22:00 Uhr

Besuchen Sie uns doch mal unverbindlich und nehmen Sie an unserer Probe teil.

Singen macht Spaß!



MGV Bureball und Vereinstour 2017

Wir hatten einen super Bureball. Herrliches Wetter, nette Gäste, viel Spaß und keinen Streit. Man kann also auch ohne Krawall super Stimmung haben!

 

Danke an alle, die die Feier mit uns begangen haben und möglich gemacht haben. Besonderen Dank an unseren Vereinswirt Patrik Himpeler und an Reinhold Kurtenbach für die Überlassung des Hofes und Gebäude. Danke auch an die Nachbarschaft für ihr Verständnis, wenn es doch etwas lauter wurde. Aber auch vielen Dank an alle Vereinsmitglieder, ihren Frauen und Kindern für die geleistete Arbeit.

 

Doch wer arbeitet kann auch feiern. Dies taten wir auf unserer Vereinstour am 29. Juli zum Vater Rhein. Um 7:00 Uhr starteten wir mit dem Bus Richtung Rüdesheim, natürlich mit einem Zwischenstopp für unser mitgenommenes Frühstücksbuffet.

 

In Rüdesheim, unweit der berühmt berüchtigten Drosselgasse, bestiegen wir unser Schiff für unsere Fahrt stromabwärts bis zur Loreleystadt St. Goarshausen. Über 30 Stromkilometer schipperten wir über den Rhein. Rüdesheim – Bingen – Aßmannshausen – Lorch – Bacharach – Loreley – wer kennt die Weinorte, die an uns vorüberzogen, nicht. Die Älteren von uns werden sich bestimmt an manch gesellige Stunden in einem Weinlokal erinnern. Bei der Loreley hat der Rhein seine tiefste Stelle mit 25 m. Dort gibt es aber, wie uns die Geschichte erzählt, auch tückische Stellen. Bei Oberwesel den „Geisenrücken“ oder die „Hungersteine“, die bei Niedrigwasser gut zu sehen sind, aber bei hohem Wasserstand sehr gefährlich werden können. Dann ist es schon sehr gut, wenn man immer eine „Handbreit Wasser unter dem Kiel hat“. Wir hatten genug Wasser, jedoch zum Glück nicht von oben, und genossen die Rheinromantik in vollen Zügen ( Schiffen ).Über manche Burg, hoch über dem Rhein, gab es viele Erzählungen von der wechselvollen Geschichte des Mittelheines. In der Burg Reichenstein lebten angeblich die letzten Raubritter bis zu ihrer Vertreibung im 13. Jahrhundert. Leider haben sie sich anscheinend im Finanzamt Siegburg eine neue Bleibe gesucht. In St. Goarshausen wartete unser Bus, um uns nach Koblenz zu bringen. Mit der Gondelbahn gelangten wir dann auf die Festung Ehrenbreitstein. Hier oben erwartete uns eine phantastische Aussicht und Kulisse. Ein abwechslungsreiches Spektakel von Gauklern, Komikern, Akrobaten und anderen Künstlern, auf den Plätzen und Bühnen hoch über dem Rhein, vertrieb uns die Zeit mit viel Kurzweil. Doch schon nahte gegen 17:00 Uhr die Abfahrt zum Gasthaus Herchenbach in Eischeid. Hier ließen wir bei Speis und Trank den Tag ganz gemütlich ausklingen.

 

Doch halt, eins noch. Gesungen haben wir, wie es sich für einen Gesangverein gehört, natürlich während unseres Ausfluges auch!

 

Sollten auch Sie Interesse an einem aktiven Vereinsleben und Freude am Gesang haben, so kommen Sie doch einmal unverbindlich zu einer unserer Proben. Über die ein oder andere Verstärkung würden wir uns sehr freuen. Wir proben Dienstags zwischen 20:00 und 22:00 Uhr im Vereinslokal „Zur Post“ in Birkenfeld.

 



Unsere öffentlichen Auftritte in 2017:

27.02.2017   Rosenmontagszug mit dem MGV Dreigestirn

28.02.2017   Nubbelverbrennung Gaststätte zur Post

12.03. 2017   Festkommers

07.05.2017   Teilnahme am Neunkirchener Frühlingsfest

21.05.2017   evtl. Freundschaftssingen Much Herrenteich

                     Frühlingsfest Bröleck

                     Pfingstfest Eischeid

10.06.2017   Sommerfest Tusculum

08./09.07. 2017 Bureball

27.08.2017   Birrenbachshöhe

24.09.2016   Erntedankmesse "Müllerhof"

                     Herbstfest "Minsche wie mir"

21.10.2017   Festkonzert 125 Jahre MGV

14.12.2017   Altenkaffee ev. Kirche

16./17/12.2017   Neunkirchener Weihnachtsmarkt

 01.12.2017  Weihnachtskonzert



Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus


In diesem Jahr feiert der MGV Gemütlichkeit Söntgerath sein 125 - jähriges Bestehen.

 

Und das mit allem „Drum und Dran“. „Drum und Dran“ heißt für uns: Der MGV stellt im Jahr 2017 in Neunkirchen den Karnevalsprinzen! Aber nicht nur einen Prinzen, dabei gibt es auch eine Jungfrau und einen Bauern. Drei echte Söntgerather Jungen bilden das Dreigestirn. Als Bauer haben wir den waschechten Bauern Reiner Bertermann aus unseren Reihen auserkoren. Frei nach dem Motto „Bauer sucht Frau“ bietet sich die vor Lieblichkeit strotzende Jungfrau Rolf Stader geradezu an. Die Hauptperson des Triforiums, der Umschwärmte in allen Märchen, verkörpert unser Dietmar Böttner, als Prinz mit den schönsten Beinen. Diese grandiosen Gehwerkzeuge muss man eigentlich verhüllen, damit nicht alle vor Neid platzen. Als Garde fungiert der MGV gemeinsam mit den Höffer Fründen.

 

Weil es uns aber bis zu unserem Jubiläum in 2017 noch zu lange dauert, wird schon in diesem Jahr unser „Söntgerather Dreigestirn“ vorgestellt. Die Proklamation der Tollitäten, Prinz Diddi 1., Bauer Reiner und die Jungfrau Rolfina findet  im November statt. Zu dieser vereinsinternen Veranstaltung werden einige dem Karneval verschriebene Gruppen und Jecken persönlich eingeladen.

 

Drum packen wir jetzt schon unsere Vereinsfahne aus und singen aus voller Brust: Hundertfuffzich Mann und en Fahn vürendran und de Musik fängk mem… doch Stopp!

 

Unser Motto und Mottolied wird heute noch nicht verraten. Aber eins ist heute schon sicher: Auch im stolzen Alter von 125 Jahren wissen wir wie man Karneval fiere kann.

 

 

Mit einem kräftigen Nünkirchen Alaaf grüßt Sie Ihr

 

Männergesangverein Gemütlichkeit Söntgerath

 

Peter van der Wyst 

 


En Fahn vürendran


Drei staatse Kääls für Neunkirchen

 

MGV Gemütlichkeit Söntgerath stellt das Dreigestirn

 

 

Söntgerath/ Neunkirchen (cg). Große Aufregung im Männergesangverein Gemütlichkeit Söntgerath: der Chor wird nicht nur im nächsten Jahr 125 Jahre alt, er stellt auch das Dreigestirn für die kommende Session. Die meisten der 26 Sänger, zahlreiche Angehörige und "Höffer Fründe" begleiten das Trifolium in der 60 Mann starken Garde. Das heißt: neben unzähligen organisatorischen Aufgaben auch neue Lieder für die Auftritte einzustudieren.

 

Während der Fußball-Europameisterschaft 2016 entschied es sich! Für Reiner Bertermann und Dietmar Böttner, zwei echte Söntgerather Jungs, stand schon seit rund 20 Jahren fest: "Wir suchen uns eine Jungfrau und werden einmal Neunkirchener Dreigestirn". Für den Landwirt Reiner Bertermann kam nur die Rolle des Bauern in Frage, der Finanzmakler Dietmar Böttner hatte schon immer von der Prinzen-Rolle geträumt. Der Maschinenbau-Ingenieur Rolf Stader wollte dann Adjutant werden. Seit bald 40 Jahren sind die drei im Karneval aktiv; schon als "Suentscheder Jonge" bauten Bertermann und Stader im zarten Alter von 14 und 16 Jahren die ersten Karnevalswagen, mit denen sie sich im Gelfolge des MGV am Rosenmontagszug beteiligten.

 

Das 125-jährige Bestehen des "MGV Gemütlichkeit Söntgerath", in dem Reiner Bertermann und Rolf Stader seit vier Jahren den zweiten Bass verstärken und Dietmar Böttger seit Jahrzehnten inaktives Mitglied ist, bot nun die passende Gelegenheit für eine Regentschaft, doch die Jungfrau war noch nicht gefunden. Dann konnte beim gemeinsamen Fußball-Gucken im Sommer Rolf Stader endlich überzeugt werden, nicht Adjutant sondern Jungfrau zu werden. Das Trifolium war komplett. Nach fünf Jahren närrischer Vakanz regiert in der kommenden Session ein staatses Trio die Jecken von Neunkirchen und Seelscheid: Prinz Diddi I., Jungfrau Rolfina und Bauer Reiner. Bürgermeisterin Nicole Sander wird sie bei einer vereinsinternen Veranstaltung im November proklamieren. Die drei freuen sich schon "tierisch" auf die vor ihnen liegende Session vor allem auf den Rosenmontagszug am 27. Februar 2017 und wünschen sich eine sensationell rege Beteiligung von Vereinen und Gruppen am "Zoch".

 

Die drei sind nicht die ersten Tollitäten im Chor. Heribert Schmitz war 1967 der erste Karnevalsprinz im Chor und ihm folgten weitere. Nach seiner Gründung 1892 machte sich der MGV Söntgerath schon früh mit seinen Gesangsleistungen einen Namen und nahm in den 1920er Jahren erfolgreich an vielen Sängerwettstreiten teil. Doch auch die Namen gebende Gemütlichkeit kam nicht zu kurz. 1967 wurde das erste Weinfest organisiert; viele Jahre beteiligte sich der Chor am Rosenmontagszug mit einem Wagen. Als in den 1970er Jahren das Vereinslokal, die Gaststätte Knecht in Neunkirchen, einem Discounter weichen musste, errichteten die Sänger zum Weinfest ein Zelt in Birkenfeld und aus dem Weinfest wurde das Zeltfest. Inzwischen wurde daraus der "Birkenfelder Buureball". Denn die Sänger restaurierten die Scheune ihres neuen Vereinslokals "Zur Post" in Birkenfeld und feiern darin schon traditionell am 2. Juli-Wochenende den "Buureball".

 In der kommenden Session "rocken" die Jungs erst richtig ab - etwa 70 Termine stehen schon auf dem Plan. Freuen würden sie sich über einige jüngere Sänger. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere im Karneval.

Pressebericht Extra Blatt vom 19.10.2016 Christa Gast


Bureballbericht

 

 

 

Danke, Danke, Danke

 

Bei phantastischem „Kaiserwetter“ konnten wir unseren Bureball ungetrübt feiern.

 

Neu aufgeteilt und herrlich dekoriert erlebten wir zwei richtig tolle Tage.

 

Vielen Dank an alle unsere Freunde, die bei uns so überaus zahlreich zu Gast waren und mit uns friedlich und fröhlich die Stimmung des Bureballes erlebten.

 

Einen herzlichen Dank an Reinhold Kurtenbach und unseren Vereinswirt Patrick Himpeler, die uns die Hoffläche, Scheune und die Küche der Gaststätte für unsere Feier zur Verfügung stellten. Dank der tatkräftigen Unterstützung unserer Frauen, Kinder und dem Vereinsnachwuchs lief alles wieder reibungslos über die Bühne.

 

Im Mittelpunkt stand am Samstagabend wieder unsere Karibikbar. Vielen Dank an die Bardamen für die köstlichen Cocktails.

 

Am Sonntagmorgen zelebrierte unser Freund Pfarrer Norbert Häck, eigens aus Köln zu uns gekommen, die Hl. Messe vor der Remise. Für unseren Bureball wurde die Messe von St. Anna, Hermerath wieder nach Birkenfeld verlegt.

 

Musikalisch untermalte klangvoll unser Nachbarchor „QVE Eischeid“ die Messe.

 

Nach dem Gottesdienst spielte die Ruppichterother Spaßband, unter unserem Vordach zum zünftigen Frühschoppen auf. Anschließend erfreute uns der Chor „ Minsche wie mir“ mit seinen Liedern und sorgte für stimmungsvolle Unterhaltung.

 

Vielen Dank an alle genannten und auch nicht genannten Helfer und Beteiligten.

 

Ein besonderer Dank gilt wieder der Nachbarschaft, die auch dieses Jahr die etwas höhere Lautstärke tolerierte und uns unser 124. Stiftungfest fröhlich begehen ließ.

 

Rundherum war es wieder eine gelungene Veranstaltung, auf der voller Stimmung gefeiert wurde. Schon heute freuen wir uns auf den nächsten Bureball im Jahr 2017.